Claude Code
von Grund auf
Lerne, KI-Agenten zu steuern und echte Projekte zu bauen — komplett von null, in deinem Tempo.
Was du wirklich lernst
Eine Programmiersprache zu können, zählt weiterhin. Dieser Kurs zu Claude Code geht aber einen Schritt weiter — er bringt dir bei:
Aufgaben so stellen, dass der Agent genau das tut, was du brauchst
Statt hinterher zu raten, was er wohl „gemeint“ hat.
Den Code lesen und verstehen, den er geschrieben hat
Damit du für das Ergebnis geradestehst, statt nur auf „Generieren“ zu drücken.
Daraus echte, funktionierende Software bauen
Websites, Bots, Games — keine Übungen zum Abhaken.
Alles dient einem Ziel: ein stabiler, gut bezahlter Beruf in der IT, der nicht mit dem nächsten Modell-Release zusammenbricht.
Kennst du das?
Dein Job ist nicht das, was du liebst — und gut bezahlt ist er auch nicht. Der Gedanke „vielleicht sollte ich in die IT wechseln“ ist nicht neu. Nur ist zu den üblichen Zweifeln („ich bin kein Technik-Typ“, „ich bin zu alt“, „was, wenn ich das nicht schaffe“) jetzt ein neuer dazugekommen:
Lohnt es sich überhaupt noch, programmieren zu lernen, wenn das in ein paar Jahren die KI macht?
Du lieferst dir mit der KI kein Wettrennen darum, wer schneller Code tippt — du lernst, sie zu führen.
Es ist die eine Fähigkeit in der IT, für die es kein „das ersetzt die KI“ gibt — denn sie besteht genau darin, mit der KI selbst zu arbeiten.
So läuft der Kurs
Basti · Lukas · Martin · und andereDer Kurs ist keine Vorlesungssammlung, sondern eine Geschichte. Du schlüpfst in die Rolle von Basti, einem ganz normalen Typen, der bei null anfängt und herausfinden muss, wie man zusammen mit KI echte Software baut — begleitet von Lukas, einem erfahrenen Mentor. 16 Levels führen dich von „Was ist ein Terminal?“ bis zu der Disziplin, mit der AI-native Entwickler heute tatsächlich arbeiten.
Die ersten Schritte laufen direkt im Browser, ohne Installation: So spürst du erst einmal, was passiert, bevor du dich um Tools kümmerst. Danach wird es ernst — ein einziger Installer installiert und konfiguriert die IDE, dazu unser Plugin (es holt die Aufgaben und schickt sie zur Prüfung) und Claude Code, schon mit unserem Zugangsschlüssel.

Was du baust
Bei CodeGym sind wir von der Praxis besessen — und wie immer bringt der Kurs eine ganze Reihe echter Projekte mit statt abstrakter Übungen zum Abhaken. Diesmal, finden wir, sogar spannender als sonst.
Erstes Spiel
Du gibst einem Analyse-Agenten die Aufgabe — er zerlegt sie in Schritte. Ein Coding-Agent schreibt den Code. Du prüfst das Ergebnis, und noch am selben Tag läuft ein fertiges Browser-Spiel auf deinem Bildschirm.
Erster Kunde
Ein echtes Kundenbriefing — und die Lektion: Wer nicht sagt, was er will, bekommt, was er nicht will. Nicht in der Theorie, sondern an einer echten Aufgabe.
Tetris
Du baust den Klassiker — und bekommst deinen ersten „Rückgängig-Knopf“ für Code, der jeden Ordner namens „final-final“ schlägt.
Snake, aber in Neon
Von der grauen, aber funktionierenden Version zu einem Ergebnis, das wirklich etwas hermacht — dazu dein erster wiederverwendbarer „Skill“ für den Agenten.
Eine Website, die online lebt
Kein „läuft bei mir“ — jeder kann sie wirklich öffnen, über einen Link, auf jedem Handy.
Ein zweites Paar Augen
Du bringst dem Agenten bei, in deinem eigenen Code den Fehler zu finden, den sein Autor partout nicht sieht.
Erdbebenradar
Die App aktualisiert sich nicht, weil du etwas geändert hast, sondern weil irgendwo auf der Welt wirklich etwas passiert ist. Gleiche Technik — ein Bitcoin-Tracker.
Ein Bot, der von allein läuft
Du baust eine Automatisierung, die ohne dich ein Entscheidungsprotokoll führt — „passiert einfach“, aber nach einem präzisen Schema.
Schach gegen die KI
Über den Browser setzt sich der Agent buchstäblich ans Brett und spielt eine Partie allein, während du in Ruhe deinen Tee trinkst. Zum ersten Mal ein Gegner, der wirklich nachdenkt.
Ab hier ändert sich alles
Zwei große Momente auf einmal. Der Kindheitstraum von einer Welt aus Blöcken rückt in Reichweite — eine Voxel-3D-Welt, Schritt für Schritt mit KI gebaut, durch die du wirklich laufen kannst, direkt im Browser. Und im selben Level bekommst du zum ersten Mal ein großes Kundenportal anvertraut, bei dem es nicht um eine Note geht, sondern um ein Ergebnis.
Ab hier liegen keine Übungsaufgaben hinter dir, sondern Arbeiten, die du vorzeigen kannst — im Bewerbungsgespräch, vor einem Investor oder einfach einem Freund.
Und das sind nur die ersten 10 von 16 Levels des Kurses. Nach Level 10 beginnt echte Engineering-Disziplin — der Schritt von „läuft bei mir“ zu „das kann in Produktion gehen“. Was du dort genau baust, bleibt eine Überraschung.
Was du bekommst
Die ersten Aufgaben laufen im Browser
Ohne Installation, direkt in der ersten Lektion.
Aufgabenprüfung in Sekunden
Mit konkreten Anforderungen und Empfehlungen, nicht nur „richtig/falsch“.
Ein KI-Mentor in der IDE
Er sieht deinen Code und deine Aufgabe, kennt den ganzen Kurs — und antwortet sofort, nicht einen Tag später im Forum.
200+ Praxisaufgaben
Echte Projekte: Landingpages, Bots, Games, Arbeit mit Live-Daten.
Zugang zu Claude Code inklusive
Kein extra Abo, das du bezahlen musst.
Arbeiten auf Profi-Niveau
Was du in der Mitte des Kurses baust, liegt auf dem Niveau, für das Firmen schon heute Mid-Level-Gehälter zahlen.
Schon sicher, dass das deins ist? Du musst nicht bis zum Ende lesen, um anzufangen.
Warum der übliche Weg nicht funktioniert
Wenn du schon einmal allein oder über einen üblichen Kurs in die IT wolltest, kommt dir das bekannt vor:
Tonnen von Theorie — und dann verlangt die Praxisaufgabe etwas, das niemand erklärt hat.
Feedback ist ein „richtig/falsch“ vom Roboter oder eine Warteschlange im Forum über mehrere Tage.
Jobversprechen, die gut klingen, ohne ein Wort dazu, wie das konkret passieren soll.
Über KI wird entweder gar nicht gesprochen, oder sie taucht nur als Schreckensmeldung in den Nachrichten auf — ohne eine einzige praktische Antwort darauf, was du damit anfangen sollst.
Hier läuft es anders: Ergebnisse siehst du sofort, Antworten bekommst du auf der Stelle, und der Frage nach der KI weichen wir nicht aus — genau das bringt dir der ganze Kurs bei.
„Ist das wirklich von null, oder brauche ich Vorwissen?“
Von null im wörtlichen Sinn — Level eins fängt damit an, was ein Terminal ist. Du musst vorher nichts wissen, nicht programmieren können und nicht einmal wissen, was ein KI-Agent ist — der Kurs erklärt es unterwegs, nie früher, als du es brauchst.
„Was, wenn ich nicht schlau genug bin und es nicht schaffe?“
Basti geht es beim allerersten Mal genauso — das gehört zur Geschichte und ist kein Zeichen, dass du hier falsch bist. In den ersten Minuten nichts zu verstehen, ist normal und eingeplant, keine Diagnose.
„Welcher Stack steckt im Kurs? Welche Sprachen und Technologien?“
Das ist hier nicht die Frage, mit der man anfängt: Den Code schreibt der KI-Agent selbst, in der Sprache, die zur Aufgabe passt. Deine Fähigkeit ist keine konkrete Sprache, sondern das, was nicht veraltet — Aufgaben präzise stellen, das Ergebnis prüfen und verstehen, deine Arbeit über git führen. Genau deshalb ist es egal, was in zwei Jahren gerade angesagt ist.
„Was, wenn ich feststecke und niemanden fragen kann?“
In der Entwicklungsumgebung beantwortet dieselbe KI, die du zu führen lernst, jede Frage sofort, zu jeder Uhrzeit. Nicht morgen und nicht nach dem Kalender eines Tutors.
„Was, wenn das alles wegen der KI sinnlos ist?“
Du lieferst dir mit der KI kein Wettrennen darum, wer schneller Code tippt — du lernst, der Mensch zu sein, der sie führt.
„Lohnt es sich zu zahlen, wenn ich nicht sicher bin, dass ich durchhalte?“
Der Anfang ist komplett kostenlos — mach dir selbst ein Bild, bevor du einen einzigen Cent zahlst.
Wo du in ein paar Monaten stehst
Dann hast du nicht einfach „einen Kurs abgeschlossen“ — du hast echte, funktionierende Projekte, die du selbst gebaut hast, indem du die KI geführt hast. Du verstehst, was unter der Haube passiert, kannst deine Entscheidungen erklären und verteidigen — und beherrschst genau die Fähigkeit, nach der Arbeitgeber heute suchen.
Ein Klick — und die Geschichte beginnt
Du musst nichts installieren. Du musst vorab nichts entscheiden. Ein Klick, und du bist in Level eins — mit einer echten Aufgabe und einem KI-Agenten, der sie ausführt.